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11. 12. 2010

Preisverleihung an Journalisten aus Oaxaca/Mexiko - Pedro Matías

Am 5.12.2010 wurde in Schorndorf der Johann-Philipp-Palm-Preis für Meinungs- und Pressefreiheit u.a. an den mexikanischen Journalisten Pedro Matías verliehen. Durch die Ehrung, die u.a. in Kooperation mit Amnesty International stattfindet, wurden die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca auch in der regionalen Presse rund um Stuttgart thematisiert (z.B. Backnanger Kreiszeitung vom 4.12.2010).

Matías war 2009 als Stipendiat der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte für ein Jahr in Deutschland. Dabei hat er auch etliche Vorträge gehalten, u.a. bei Veranstaltungen von promovio e.V. in Dresden.

In Deutschland beteiligte sich Pedro Matías auch an der Tagung „Mexiko - Quo Vadis? 100 Jahre nach der Revolution – Menschenrechte unter Beschuss“, die im Februar 2010 von der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko in Berlin durchgeführt wurde (siehe Tagungs-Blog). Sein Beitrag in der AG „Coloquio: Medios y Derechos Humanos en México“ zu Medien und Menschenrechten ist auch auf der Dokumentar-DVD anzusehen, die beim Zwischenzeit e.V.in Münster bestellt werden kann.

Von Pedro Matías wurde in den vergangenen zwei Jahren mehrfach sowohl in den Mainstream-Medien berichtet (z.B. Spiegel Online vom 27.07.2009), als auch in den Publikationen der Solidaritätsbewegung (Bspw. Bericht auf Chiapas98, Radiobeitrag auf Deutsch bei NPLA).

 

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